Minimal Invasive Methodik der Implantation Die von uns favorisierte, schonende OP- Methodik MIMI® steht in keinem Widerspruch zum klassischen, offenen Implantations-Verfahren, sondern stellt eine optimale Alternative dar, die nach unserer Ansicht wesentliche Vorteile bietet. Ähnlich wie die Endoskopie und sog. ‚Schlüssel- Loch' Chirurgie die Innere Medizin und Chirurgie  revolutionierte, findet auch die Minimalinvasive Implantologie immer mehr Anhänger.  Die wesentlichen Vorteile der minimalinvasiven Implantologie liegen in der kurzen OP-Dauer, der weitestgehenden Gewebeschonung, der geringen postoperativen Beschwerden, der hohen Einheilwahrscheinlichkeit und dem relativ geringen (apparativen und zeitlichen) Aufwand, was eine erhebliche Kostenreduktion ermöglicht. Ein zusätzlicher operativer Knochenaufbau ist häufig nicht mehr nötig. Die Implantologie ist eine relativ junge aber sehr gut wissenschaftlich untersuchte zahnmedizinische Disziplin. Erst um das Jahr 2000 wurde die minimalinvasive Implantologie langsam bekannt.  Dr. Richard Hindricks führt bereits seit 1990 minimalinvasive Implantationen durch und hat diese konsequent optimiert, so daß er heute fast ausschließlich (bis auf wenige Ausnahmen) minimalinvasiv arbeitet. Das derzeit von uns am häufigsten verwendete Implantatsystem ( Champion-Implants) wurde gezielt für die minimalinvasive Technik entwickelt.
Minimalinvasive Implantate
Die minimalinvasive Implantation
Die Voraussetzung für jede Implantation ist eine gründliche Diagnostik: Anamnese, klinische Befundung, Röntgen
Nach desinfizierender Mundspülung, lokaler Desinfektion und der örtlichen Betäubung (eine Vollnarkose ist absolut nicht notwendig) erfolgt die Bohrung des Implantatbettes ohne weitere Eröffnung (Aufschneiden) des Zahnfleischs. Das Implantatbett wird überprüft und kontrolliert und sofort anschließend das Implantat mit mäßigem Druck eingesetzt (eingedreht). Eine Nahtversorgung ist nur in Sonderfällen nötig. Das eigentliche Implantieren dauert nur wenige Minuten ( wenn man so will, wie ein Dübel in die Wand). Fertig. Abschließend erfolgen die Röntgenkontrolle und sofort oder später der Abdruck oder Scan (Foto).
Nach der Implantation treten normalerweise (in 95% der Fälle) nur geringe Beschwerden (Schwellung, Schmerzen) auf, so daß bei Einzelimplantaten 50% der Patienten gar keine Schmerzmittel nehmen. Nachblutungen gibt es bei dieser Technik praktisch nie.
Eine Woche nach der Implantation findet eine Nachkontrolle statt, die endgültige prothetische Versorgung erfolgt meistens nach 6 Wochen.
Die Erfolgsrate liegt bei 95%
Alte Thesen von Verfechtern der klassischen, offenen Implantologie wie etwa einer sog. "bindegewebigen Einheilung" von Implantaten aufgrund möglicher "Verschleppung von Schleimhautzellen" in die kleine Knochenbohrung oder sog. "Absterben von Knochenzellen aufgrund einer Knochen- Kompression" wurden in den letzten Jahren eindrucksvoll widerlegt.
Aufgrund der extrem guten Erfahrungen liegt die Zukunft der Implantologie aus unserer Sicht eindeutig in der minimalinvasiven Technik.
Wenn Sie an dieser innovativen Technik interessiert sind, möchten wir Sie herzlich einladen zu einer ausführlichen und individuellen Beratung.
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